Hilfe: Rechnungsimport, Erinnerungen und Tarife
Fragen zu Import, Ablauf oder Tarif? TrueDue Tarife und Preise
Was macht das Produkt?
TrueDue unterstützt Unternehmen beim Forderungsmanagement gegenüber ihren Geschäfts- und Privatkunden: offene Posten importieren, Daten abgleichen, Zahlungserinnerungen vorbereiten, Antworten einordnen und Ausnahmen dem Finanzteam vorlegen. Die Anwendung ersetzt weder Buchhaltung noch ERP. Die Automatisierung setzt aktuelle Daten, passende Regeln und funktionsfähige externe Dienste voraus.
Für wen ist das Produkt – Geschäfts- und Privatkunden
TrueDue wird ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB verkauft. Diese Unternehmen dürfen damit ihre eigenen Forderungen gegenüber ihren Geschäfts- und Privatkunden bearbeiten. Fremde Forderungen — für Dritte, abgetreten oder angekauft — sind ausgeschlossen. Privatpersonen mit Anschrift in den USA werden nicht angeschrieben; Geschäftskunden in den USA sind davon nicht betroffen. Für Bestand und Rechtmäßigkeit der Forderung und für die Datenschutzinformation seiner Privatkunden bleibt das Unternehmen selbst verantwortlich. Die erzeugten Zahlungserinnerungen fordern keine Gebühren, Zinsen oder Mahnkosten und drohen keine rechtlichen Schritte an.
Kundenart: Unternehmen oder Privatperson
Jeder Kunde hat eine Kundenart: Unternehmen, Privatperson oder noch nicht bestätigt. Enthält der Import eine Spalte „Kundenart“ (etwa „Unternehmen“ und „Privatperson“ oder „B2B“ und „B2C“), gilt deren Angabe. Ohne Spalte gilt ein Kunde mit einer eindeutigen Rechtsform im Namen (etwa GmbH, AG, Ltd oder Inc) als Unternehmen; alle anderen bleiben unbestätigt. An unbestätigte Kunden wird nichts versendet. Bestätigt wird unter Kunden → Kundenart bestätigen: einzeln, seitenweise oder für alle offenen Kunden auf einmal; vorausgewählt ist im Zweifel „Privatperson“. Das Bestätigen und Ändern erfordert die Rolle Leitung Finanzen oder Administrator. Wird die Kundenart geändert, werden noch offene Zahlungserinnerungen zurückgezogen und mit dem passenden Text neu erstellt.
Was für Privatpersonen gilt
Privatpersonen erhalten eigene, ruhig und höflich formulierte Texte ohne Geschäftsbegriffe. Jede Zahlungserinnerung nennt den Zahlweg (Bankverbindung auf der Rechnung, Rechnungsnummer als Verwendungszweck) und den Kontaktweg (Antwort auf die E-Mail). Versendet wird nur montags bis freitags zwischen 8 und 20 Uhr Ortszeit des Empfängers. Die Ortszeit ergibt sich aus dem Land; hat ein Land mehrere Zeitzonen, muss es in allen eine zulässige Stunde sein. Gesetzliche Feiertage werden dabei nicht berücksichtigt. Eine Privatperson erhält höchstens eine Zahlungserinnerung in sieben Tagen, über alle ihre Rechnungen hinweg. Außerhalb des Zeitfensters oder der Wochengrenze wartet die Nachricht und geht später von selbst hinaus; auch eine manuelle Freigabe hebt beides nicht auf. Ist kein Land hinterlegt, gilt das Land des eigenen Unternehmens; lässt sich kein Land feststellen, wird nicht versendet. Antworten von Privatpersonen liest kein Sprachmodell: Sie werden nach festen Regeln eingeordnet, alles Unklare geht an Ihr Team.
Privatpersonen in den USA
Privatpersonen mit Anschrift in den USA (einschließlich der US-Außengebiete) werden nie angeschrieben, weder automatisch noch nach manueller Freigabe. Das gilt auch, wenn bei einer Privatperson kein Land hinterlegt ist und das eigene Unternehmen in den USA sitzt. Solche Kunden zeigt die Anwendung im Dashboard und unter Kunden → Kundenart bestätigen als „werden nicht angeschrieben“; bearbeiten Sie diese Vorgänge selbst. Geschäftskunden in den USA sind davon nicht betroffen.
Heikle Antworten von Privatpersonen
Enthält die Antwort einer Privatperson Hinweise auf Zahlungsschwierigkeiten, eine Erkrankung, einen Todesfall, Insolvenz oder Schuldnerberatung, einen Widerspruch gegen die Forderung, eine Bitte um Ratenzahlung oder Stundung, eine Betreuung oder Vollmacht oder einen Anwalt, stoppt die Anwendung sofort alle offenen Zahlungserinnerungen an diese Person, pausiert den Kunden und legt Ihrem Team eine Aufgabe mit hoher Priorität an. Eine automatische Antwort wird nicht versendet. Weiter geht es erst, wenn Sie die Pause auf der Kundenseite aufheben. Die Erkennung arbeitet mit festen Wortlisten in Deutsch und Englisch, nicht mit einem Sprachmodell. Sie kann Hinweise übersehen, die anders formuliert oder in einer anderen Sprache geschrieben sind; solche Antworten gehen wie jede unklare Antwort zur Prüfung an Ihr Team. Antworten von Geschäftskunden werden unverändert behandelt.
Einrichtung und erster Test
Beginnen Sie mit einem aktuellen Export, ordnen Sie Spalten und Rechtsträger zu und prüfen Sie den Abgleich. Ergänzen Sie erreichbare Kundenkontakte, verbinden Sie Ihr Mahnpostfach und konfigurieren Sie Regeln, Sprache, Zeitzone und Versandfenster. Prüfen Sie die Simulation und einen kontrollierten Test vor dem automatischen Betrieb. Der Aufwand hängt von Datenqualität und IT-Freigaben ab; eine feste Einrichtungsdauer wird nicht zugesagt.
Dateiformate und Importumfang
Forderungsimporte unterstützen CSV sowie Excel-Dateien .xlsx und .xls. Der Upload ist auf 25 MB begrenzt; der Parser verarbeitet bis zu 50.000 Datenzeilen und 200 Spalten. Bei Begrenzungen und Warnungen muss die Vorschau geprüft werden. Titelzeilen über den Spaltenüberschriften werden übersprungen, das passende Tabellenblatt wird gewählt, Kodierung, Trennzeichen sowie deutsche Zahlen- und Datumsformate werden erkannt. Übliche Exporte von Lexware Office, Lexware, sevDesk, DATEV (OPOS, EXTF), Xero und QuickBooks werden erkannt. Statt täglich hochzuladen, kann die OP-Liste an die eigene Import-Adresse gemailt werden (Datenimport → „Import per E-Mail“); eine falsche Datei lässt sich mit „Import rückgängig machen“ zurücknehmen, einzelne Rechnungen lassen sich unter Rechnungen hinzufügen oder korrigieren. Ein Tabellenexport ist keine laufende ERP-Synchronisierung. Nutzen Sie für sehr große Datenbestände einen abgestimmten Importablauf.
Benötigte Spalten und Prüfung
Erforderlich sind Rechnungsnummer, Kundenname, Fälligkeit und offener Betrag. Weitere Daten wie ursprünglicher Betrag, Währung, Kundennummer oder Kontakt helfen beim Abgleich. Das System schlägt die Spaltenzuordnung vor; Sie prüfen sie. Erst nach Validierung, Vorschau und Bestätigung wird übernommen. Fehlerhafte Zeilen werden nicht als korrekte Forderungen geraten.
Datumsformat ausdrücklich wählen
Im Mapping können Sie Tag/Monat/Jahr oder Monat/Tag/Jahr wählen. 09/08/2026 ist ohne diese Information mehrdeutig. Prüfen Sie mehrdeutige Daten vor der Übernahme; das Format darf nicht aus der Sprache des Kunden geraten werden. ISO-Daten wie 2026-09-08 vermeiden diese Mehrdeutigkeit.
Vollbestand oder Änderungen
SNAPSHOT bedeutet einen vollständigen offenen Bestand im gewählten Rechtsträger. Fehlt eine bisher offene Rechnung, entsteht ein Prüfbedarf; sie gilt nicht automatisch als bezahlt. DELTA enthält nur neue oder geänderte Zeilen. Dort sagt das Fehlen einer Rechnung nichts über Zahlung oder Saldo aus. Wählen Sie den Modus passend zur Exportdatei.
Mehrere eigene Gesellschaften
Wählen Sie beim Import ausdrücklich den Rechtsträger, zu dem die Forderungen gehören. Gleiche Rechnungsnummern verschiedener Gesellschaften müssen getrennt bleiben. Die veröffentlichten Grenzen sind: Start: 1, Core: 1, Scale: 3 Rechtsträger. Ein Rechtsträger ist Ihre eigene juristische Einheit, kein Kundenkonto. Wie viele Postfächer ein Tarif umfasst, steht beim Thema Postfächer; mehrere Rechtsträger können sich ein Postfach teilen.
Debitorenkonten sind keine Rechnungen
Für die Tarifgrenze zählt die Zahl aktiver Kundenkonten mit positivem offenem Betrag auf einer offenen oder teilweise bezahlten Rechnung. Ein Kunde mit mehreren solchen Rechnungen ist ein aktives Konto. Erinnerungen, Rechnungen und Benutzer sind daher keine austauschbaren Tarifmengen. Alle veröffentlichten Tarife enthalten unbegrenzte Benutzer; Rollen steuern deren Befugnisse.
Aktualität und pausierter Versand
Regelmäßige neue Daten sind Voraussetzung für verlässliche Erinnerungen. Überschreitet die Datenaktualität die konfigurierte Grenze (in Arbeitsstunden; Wochenenden und bundesweite Feiertage zählen nicht), blockieren Schutzprüfungen den Versand; einen Arbeitstag vorher erinnert das Produkt das Team. Ein frischer Upload allein genügt nicht: der Import muss geprüft und übernommen sein. Prüfen Sie bei einer Pause den letzten übernommenen Import sowie die Einstellungen; eine manuell gesetzte Pause wird nicht einfach durch einen Import aufgehoben.
Fehlende Empfängeradressen
Offene-Posten-Exporte enthalten oft keine E-Mail-Adressen. Ergänzen oder importieren Sie Kundenkontakte und prüfen Sie deren Zuordnung. Ohne gültigen, erlaubten Kontakt darf keine Erinnerung gesendet werden. Ein falscher Ansprechpartner oder Kontaktstopp gehört zur Prüfung; eine beliebige Adresse ist kein Ersatz.
Anmeldung, Einladungen und Zustellung
Sie melden sich mit einem einmaligen Anmeldelink an, der 15 Minuten gilt; ein neuer Link ersetzt die Passwortwiederherstellung. Eine Teameinladung enthält die Anmeldeseite, keinen kurzlebigen Zugangstoken. Freischaltung, Rechnungsbestellbestätigung, Debitorenlimit- und Importhinweise kommen vom Produkt; Erinnerungen und Antworten an Ihre Kunden gehen über Ihr verbundenes Postfach. Microsoft-Nutzeranmeldung und Microsoft-Postfachanbindung sind getrennte Freigaben. Die Annahme einer Mail durch den Anbieter bestätigt noch keine Postfachankunft. Spätere Zustellfehler werden nur bei eingerichteter, verifizierter Rückmeldungsanbindung erfasst; ein erkannter Fehler einer Systemmail erscheint für Ihre Administration in der Anwendung. Prüfen Sie einen fehlenden Anmeldelink auch im Spam und fordern Sie bei Bedarf einen neuen an.
Unterstützte Postfächer
Heute verfügbar ist die Anbindung per IMAP/SMTP mit Serverangaben und geeigneten Zugangsdaten, am besten einem App-Passwort; das gilt auch für Google-Workspace-Postfächer, sofern deren Administration ein App-Passwort zulässt. Die Direktanbindung für Microsoft 365 und Google Workspace mit einmaliger Administrationsfreigabe gibt es auf Anfrage. Exchange Online nimmt IMAP/SMTP mit Passwort nicht an; bei einem Microsoft-365-Postfach wenden Sie sich deshalb vor der Bestellung an den Support. Je Tarif lassen sich so viele Mahnpostfächer verbinden: Start: 1, Core: 1, Scale: 3, Enterprise: bis 25. Bei mehreren Postfächern ordnen Sie jedes einer Gesellschaft zu; ein Postfach ist der Standard-Absender. Prüfen Sie die Verbindung vor dem Betrieb.
Freigabe und Automatisierungsmodus
Konfigurieren Sie bewusst, ob Entwürfe auf menschliche Freigabe warten oder geeignete Routineaktionen automatisch laufen. Ausnahmen bleiben bearbeitbare Vorgänge. Eine Freigabe hebt weder Datenaktualität noch Kontakt- oder andere Versandprüfungen auf. Beginnen Sie mit kontrollierter Prüfung und ändern Sie den Modus erst nach nachvollzogenem Test.
Warum eine Erinnerung blockiert wird
Vor dem Versand werden unter anderem Organisation, Postfach, Empfänger, Kundenart, offene Forderung, Quelldatenaktualität, Sperren, Zeitfenster und vorherige Aktionen geprüft. Doppelte Aktionen sollen durch eindeutige Referenzen verhindert werden. Prüfen Sie den konkreten Blockierungsgrund in der Anwendung. Ein grüner Überblick oder eine Simulation ist keine Zusage, dass eine bestimmte Nachricht bereits zugestellt wurde.
Simulation ist kein Versandnachweis
Die Simulation zeigt fachliche Kandidaten, geplante Schritte und bekannte Sperren. Sie versendet keine Erinnerung. Der tatsächliche Versand prüft den dann aktuellen Zustand erneut; Berechtigungen, Dienstverfügbarkeit und Versandfenster können sich ändern. Kontrollieren Sie für einen echten Test die Nachricht und den Verlauf statt nur die Kandidatenzahl.
Zahlungszusagen und Erfüllung
Eine Zahlungszusage enthält ein angekündigtes Zahlungsdatum und gegebenenfalls einen Betrag. Sie beeinflusst Nachfassen und Prüfaufgaben, ist aber kein Zahlungsbeleg. Ob sie erfüllt oder teilweise erfüllt wurde, wird anhand aktualisierter Quelldaten geprüft. Eine gebrochene Zusage führt zu einem nachvollziehbaren Folgeprozess.
Reklamationen und Kontaktstopp
Eine bestrittene Forderung, Beschwerde oder Bitte um Kontaktstopp muss als Ausnahme geprüft werden. Zuständigkeit und betroffene Rechnungen sind anhand der Nachricht zu klären. Die Anwendung unterstützt Sperren und Aufgaben; sie entscheidet nicht über die rechtliche Berechtigung einer Forderung und führt keine Rechtsberatung durch.
Eine E-Mail bucht keine Zahlung
Rechnungsbetrag, offener Saldo, Fälligkeit und Finanzstatus stammen aus übernommenen Quelldaten oder ausdrücklich protokollierten Korrekturen. Eine Kundenantwort wie „bereits bezahlt“ ist zunächst eine Behauptung und setzt den Saldo nicht auf null. KI-Texte dürfen Finanzfelder nicht ändern. Zahlungsabgleich erfolgt anhand aktualisierter Quellen; unterschiedliche Währungen werden getrennt ausgewiesen.
Rechnungsbelege zuordnen
Belege können hochgeladen und Rechnungen zugeordnet werden. Prüfen Sie mehrdeutige Treffer manuell nach Rechnungsnummer, Kunde und Rechtsträger. Die Zuordnungssuche durchsucht offene Rechnungen; Seitenwechsel erschließen ältere Belege. Ein Dokument allein ist kein Nachweis eines Zahlungseingangs.
Was Berichte tatsächlich messen
Auswertungen zeigen Aktivitäten, Fälligkeitsstruktur, Zusagen, Reklamationen und quellenbestätigte Saldenreduzierungen. Eine Reduzierung laut Datenquelle ist kein Beweis, dass die Software diese Zahlung verursacht hat. Teilweise eingehaltene Zusagen müssen von vollständig erfüllten unterscheidbar bleiben. Wählen Sie den passenden Zeitraum und prüfen Sie die Kennzahldefinition.
Tarife und Einrichtungsgebühr
Start: 120 aktive Debitorenkonten; 500,00 € / 500,00 $ monatlich. Core: 350 aktive Debitorenkonten; 1.500,00 € / 1.500,00 $ monatlich. Scale: 700 aktive Debitorenkonten; 3.000,00 € / 3.000,00 $ monatlich. Enterprise: Umfang nur nach Vereinbarung; ab 5.000,00 € / 5.000,00 $ monatlich. Jahresabrechnung: Start: 5.400,00 € / 5.400,00 $ je Jahr. Core: 16.200,00 € / 16.200,00 $ je Jahr. Scale: 32.400,00 € / 32.400,00 $ je Jahr. Bei den festen Tarifen beträgt die Jahresgebühr 10,8 Monatsbeträge. Keine Einrichtungsgebühr: Die erste Zahlung entspricht einem normalen Abrechnungszeitraum. Alle Beträge netto. Die Eignung richtet sich nach aktiven Konten und benötigtem Umfang, nicht nach der Zahl versendeter Erinnerungen. Wählen Sie den passenden Tarif in der Kasse; dort sehen Sie Ihre verbindliche Bestellung.
Zahlung und Jahresabrechnung
Start, Core und Scale sind feste Tarife; Monats- und Jahresbestellungen in EUR oder USD sind ohne Gesprächspflicht vorgesehen. Der Firmensitz bestimmt die Währung: Europa EUR, außerhalb Europas USD; die Sprache bestimmt keine Rechnungswährung. Jeder feste Tarif wird online per Karte über Stripe bezahlt, monatlich oder jährlich – ein Pflichttermin ist dafür nicht nötig. Sie zahlen über Stripe per Kreditkarte, Apple Pay oder Google Pay. Die Kasse zeigt die gewählten Leistungen und Gesamtbeträge. Der Vertrag kommt gemäß den Vertragsbedingungen mit unserer Bestätigung oder der Bereitstellung der bestellten Leistung zustande. Der Produktzugang beginnt erst nach bestätigtem vollständigem Eingang der ersten Zahlung. Steuern und gegebenenfalls erforderliche USt-IdNr.-Prüfung richten sich nach Firmensitz und Rechnung. Enterprise bleibt ein individuelles Angebot. Ist eine Zahlung 3 Tage nach Fälligkeit offen, ruht der Zugang.
Keine Testphase – Zugang nach Zahlung
Es gibt keine Testphase und kein kostenloses Testkontingent. Der erste Abrechnungszeitraum ist vor Produktzugang zu bezahlen; eine Einrichtungsgebühr gibt es nicht. Dafür gilt eine 30-Tage-Geld-zurück-Garantie auf die erste Zahlung, solange keine KI-Nutzungskosten entstanden sind (Vertragsbedingungen Abschnitt 4a). Der Produktzugang beginnt erst nach bestätigtem vollständigem Eingang der ersten Zahlung. Start, Core und Scale erfordern wegen ihrer Tarifhöhe kein Gespräch; bezahlt wird online per Karte über Stripe. Sie zahlen über Stripe per Kreditkarte, Apple Pay oder Google Pay. Die Kasse zeigt die gewählten Leistungen und Gesamtbeträge. Die Website zeigt tatsächliche Screenshots und Produktansichten unter /conversation#product-views; sie bietet keine vollständige frei bedienbare öffentliche Produktdemo. Unter /conversation können Sie freiwillig ein Gespräch oder eine individuelle Klärung anfragen. Eine Produktansicht schaltet keinen kostenlosen Zugang frei.
30 Tage Geld-zurück-Garantie
Für feste Tarife (Start, Core, Scale) gilt eine 30-Tage-Geld-zurück-Garantie auf die erste Zahlung der ersten Bestellung: Wer innerhalb von 30 Tagen sein Geld zurück möchte, schreibt formlos vom bestellenden Konto an [email protected]. Die Garantie gilt nur, solange auf dem Konto keine KI-Nutzungskosten entstanden sind (z. B. KI-Einordnung von Kundenantworten oder Antworten des KI-Assistenten im Produkt); maßgeblich ist das KI-Nutzungsprotokoll des Kontos, der kostenlose Website-Chat vor dem Kauf zählt nicht. Greift sie, wird die erste Zahlung vollständig über Stripe erstattet und das Abonnement endet. Die Bedingungen stehen in Abschnitt 4a der Vertragsbedingungen. Der Chat selbst kann keine Erstattung auslösen oder bestätigen.
Keine Einrichtungsgebühr
Es gibt keine Einrichtungsgebühr, in keinem Tarif. Die erste Zahlung entspricht einem normalen Monats- oder Jahreszeitraum. Die Einrichtung nehmen Sie in der Anwendung anhand der Einrichtungsliste selbst vor: Daten importieren, Kontakte ergänzen, Postfach verbinden, Regeln festlegen, Simulation prüfen. Persönliche Einrichtung, individuelle ERP-Entwicklung oder zusätzliche Postfächer sind nur geschuldet, wenn Umfang und gegebenenfalls ein gesonderter Preis vor der Bestellung ausdrücklich vereinbart wurden.
Individuelle Anforderungen und geplante Funktionen
Enterprise ist ein individuelles Angebot mit ausdrücklich vereinbarten Grenzen, keine unbegrenzte Self-Service-Freischaltung. Größere Bestände, mehr Gesellschaften und besondere Integrationen müssen fachlich und technisch geprüft werden. Mehrere gleichzeitig aktive Postfächer sind derzeit geplant. Ein Roadmap-Eintrag oder höherer Listenpreis ist keine Lieferzusage oder bestätigte Verfügbarkeit.
ERP-Anbindung und Buchhaltung
Der bestehende Ablauf übernimmt Tabellenexporte und gleicht sie ab. Namentlich bekannte ERP-Exporte sind keine Zusage eines direkten Echtzeit-Connectors. Prüfen Sie Exportspalten und Aktualisierungsrhythmus für Ihr System. Die Anwendung schreibt nicht automatisch in Ihre Finanzbuchhaltung zurück. Besondere APIs oder Synchronisierungen müssen separat geklärt werden.
Daten und KI-Verarbeitung
Die Anwendung verarbeitet offene Rechnungen, Kundenkontakte, Korrespondenz und hochgeladene Belege. Organisationszugriff und Rollen werden serverseitig geprüft. Eine Administration kann die KI-Verarbeitung durch Dritte deaktivieren; dann steht deren Interpretation nicht zur Verfügung und Aufgaben können mehr Prüfung erfordern. Antworten von Privatpersonen und von Kunden mit unbestätigter Kundenart werden nie an ein KI-Modell übermittelt. Die primäre Datenbank steht in Nürnberg. Verschlüsselte Verbindungen und serverseitige Organisations- und Rollenprüfung schützen den Zugriff. Die Datenschutzunterlagen erläutern Anbieter, Datenflüsse, Aufbewahrung und Ihre Rechte.
Datenexport und Löschung
Administratoren können strukturierte Organisations-, Rechtsträger-, Debitoren-, Kontakt- und Rechnungsdaten exportieren. Originaldateien, Nachrichten, Prüfprotokolle und Abrechnungsnachweise sind nicht Teil dieses Self-Service-Exports; weitere erforderliche Datenrückgaben stimmen Sie mit dem Support ab. Einen einzelnen Kunden (Debitor) löscht eine Administration auf dessen Kundenseite endgültig, mit Rechnungen, Nachrichten und dem gespeicherten Textauszug aus PDF-Anhängen; der Export weist jede solche Löschung mit Datum und Anzahl aus, ohne die gelöschten Daten. Steht der Kunde in der nächsten Importdatei wieder, wird er neu angelegt. Eine ungebuchte Organisation kann nach erneuter Anmeldung und ausdrücklicher Bestätigung gelöscht werden. Für bereits gebuchte Konten erfolgt die Löschung auf berechtigte Anfrage abgestimmt mit Rückgabe und gesetzlicher Belegaufbewahrung. Kontolöschung und Vertragskündigung sind getrennte Vorgänge; Sicherungen werden entsprechend dem Löschkonzept behandelt.
Veröffentlichungsstand und rechtliche Grenzen
Die rechtlichen Veröffentlichungsvoraussetzungen sind in der Konfiguration für Dokumentversion 2026-10-27 bestätigt. Das bestätigt keine funktionsfähige Rechnungsausgabe oder Produktivbestellung. Lesen Sie die maßgeblichen Vertrags- und Datenschutzunterlagen. Der Assistent erteilt keine Rechtsberatung, beurteilt keine Forderungsberechtigung und macht keine bindenden Individualzusagen.
Support und individuelle Klärung
Für technische Probleme und ungeklärte Anforderungen erreichen Sie den Support unter [email protected]. Beschreiben Sie betroffene Funktion, Zeitpunkt und sichtbare Fehlermeldung. Teilen Sie hier keine Passwörter, API-Schlüssel, vollständigen Kundendaten oder Zahlungsinformationen. Der Assistent prüft keinen Live-Kontostatus und sendet keine Nachricht in Ihrem Namen.
Ersparnis ist eine Modellrechnung
Der Rechner vergleicht geschätzte Arbeitskosten mit Lizenz und verbleibender Handarbeit. Aktive Debitorenkonten bestimmen den Tarif; Erinnerungsmengen bestimmen den modellierten Aufwand. Die Annahmen sind veränderbar. Die Rechnung beweist keine tatsächliche Personalkostensenkung, vermiedene Abschreibung oder schnellere Zahlung.